Haarausfall
Biotin Haarausfall
Biotin ist auch als Vitamin H oder Vitamin B7 bekannt. Da es sich
hierbei um eine prothetische Gruppe handelt, spielt dieser Stoff eine
wichtige Rolle im Stoffwechsel der Enzyme. Dieses Vitamin katalysiert
wichtige Schritte im Haut- und Haarstoffwechsel.Je nach Lebensalter ist eine gewisse Menge an Biotin in der Ernährung erforderlich. Je älter man ist, desto höher sollte auch der Biotinanteil sein.
Nimmt man zu wenig Biotin zu sich, macht sich ein Mangel an diesem Vitamin wie folgt bemerkbar. Vor allem Haarausfall, Hautstörungen, spröde Nägel, Müdigkeit, Unterzuckerung und Muskelschmerzen sind die Symptome.
Die Einnahme von zuviel Biotin ist allerdings für den
Körper auch nicht förderlich. Dies führt
ebenfalls zu Nebenwirkungen wie eine verringerte
Insulinausschüttung und erhöhte Blutzuckerwerte.
Ratsam ist eine tägliche Biotineinnahme von ca.
100µg.Fehlt Biotin im Körper, kann nicht genügend Keratinstrukturen für Nägel und Haare gebildet werden. Biotin ist am Keratinstoffwechsel beteiligt der nun nur noch reduziert abläuft.
Zwar ist der Körper in der Lage eine gewisse Menge an Biotin
selbst herzustellen, jedoch führt die fehlende Aufnahme an
Biotin über Lebensmittel zu einem akuten Mangel. Durch die fehlende Keratinstrukur, die nicht mehr genügend gebildet werden kann, werden die Haare dünn und beginnen auszufallen.
Deshalb sollte man Biotin vor allem über folgende Lebensmittel zu sich nehmen: Haselnüsse, Eier, Sojabohnen, Haferflocken oder Schweineleber.