Haarausfall
Haarausfall – was tun?
Männer und Frauen sind ab dem mittleren Alters oft von Haarausfall (Alopecia) betroffen. Man unterscheidet diese grob wie folgt:
- Ursachen für Haarausfall
- Genetische Veranlagung
- Falsche Haarpflege
- Medizinische Behandlung (Medikamente/Strahlung)
- Ungesunde Ernährung
- Mangelerscheinungen (Vitamine, Fettunterversorgung)
- Hormonstörung
- Vergiftung (Zahnfüllungen, Lösungsmittel)
- Stess
- Krankheiten (Diabetes, Gürtelrose, Syphilis)
Behandlung bei Haarausfall
Sollte eine genetische Veranlagung vorliegen, so kaum die Möglichkeit das Haar wieder herzustellen. Es gibt lediglich die medikamentöse Variante, die weiteren Haarausfall stoppen kann. Alternativ bietet sich hier höchstens eine Haarverpflanzung an.
Falsche Haarpflege ist oft Schuld am Ausfall der Haare und kann aber leicht durch fachmännische Beratung (Friseur, Kosmetiker, Hautarzt) behoben werden.
Führt der Haarausfall auf eine medikamentöse Behandlung zurück, so legt sich diese Begleiterscheinung meist nach Absetzen des Medikamentes o.ä. Verursacher.
Ungesunde Ernährung und Mangelerscheinungen werden meist durch einen einfachen Bluttest geortet. Je nach Erkenntnis kann sich der Patient / Haarlasser dann sofort danach richten und für Abhilfe schaffen.
Auch Hormonstörungen sind durch einen Bluttest fest zu stellen und treten meist bei Frauen währen der Menopause auf. Hier kann man gezielt medikamentös gegenwirken, was auch den Haarausfall wieder regulieren wird.
Der Haarverlust in Folge von Vergiftungen ist oft nur schwer festzustellen, da hier eine tiefgehende Kommunikation zwischen Arzt und Patient erforderlich ist, was aus Kosten- und Zeitgründen oft nicht gegeben ist. Wenn doch eine Vergiftung festgestellt werden kann, so gilt es natürlich sofort zu handeln z.B. Zahnplomben entfernen etc. Ob die bereits entfallen Haare wieder „nachkommen“ ist nicht sichergestellt.
Haarverlust durch Stress ist nicht bewiesen, aber eine gewisse „Vererbungskomponente“ mag vorliegen.
Bei Krankheiten und dergleichen gilt, dass nach überstandener Krankheit sich auch der Haarwuchs wieder regeneriert.
Leider gibt es auch immer wieder ein Krankheitsbild, das sich aus verschiedenen Varianten zusammensetzt und nur schwer zu lokalisieren ist. Als letzter Ausweg bietet sich leider nur die Haartransplantation an. Bei kleineren Stellen kann man noch „kaschieren“. Dies geschieht durch „anknüpfen“ an Resthaar – wenn vorhanden – oder durch das Verwenden kleinerer Haarteile (Toupets).
Damit es nicht erst zu Haarausfall kommt, nutzen Sie die richtigen Haarpflege Produkte